Gergana Schumacher
February 24, 2025

Simons Weg vom Werkstudenten zum Softwareentwickler bei Purple

Ich möchte euch Simon Binder vorstellen, der bei Purple einen beeindruckenden beruflichen Weg eingeschlagen hat. Während seines Masterstudiums der Medieninformatik bewarb er sich vor sechs Jahren bei uns. Anfang 2019 unterzeichnete er seinen Werkstudentenvertrag und ist seitdem ein unverzichtbarer Teil unseres Teams. Hip hip hooray, Simon!

Simons Weg vom Werkstudenten zum Softwareentwickler bei Purple

Was hat dich dazu bewegt, bei Purple anzufangen, und was hat dich am meisten überrascht?

Ich bin im Februar 2019 als Werkstudent bei Purple gestartet, als ich gerade neu in Berlin war. Während meines Medieninformatikstudiums suchte ich nach Unternehmen, die mich fachlich und inhaltlich begeistern konnten. Journalismus, Medien und KI-Themen fand ich schon immer spannend. So bin ich auf Purple gestoßen und habe mich sofort beworben. Der Einstieg verlief reibungslos, denn das Arbeitsumfeld und die Menschen hier sind sehr offen und freundlich.

Purple begleitete mich durch mein Studium und ich habe hier sogar meine Masterarbeit geschrieben. Seit dreieinhalb Jahren bin ich festangestellt. Die großartige Atmosphäre und das freundliche Umfeld haben mich vom ersten Tag an überzeugt.

Welche Erinnerungen hast du an dein erstes Projekt?

Das war das Projekt über Autonomous Content Management (ACM). Mich haben besonders die KI-Aspekte fasziniert, vor allem alles rund um Textanalyse und Schlagwortsuche – damit hat meine Zeit bei Purple begonnen.

Simon mit einem Teil seines Produktteams bei Purple

Was ist das spannendste Projekt oder die größte Herausforderung, an der du hier gearbeitet hast?

Die Umstellung von WordPress auf ein Headless CMS war auf jeden Fall ein Meilenstein – und das Thema meiner Masterarbeit. Kurz darauf haben wir die Systeme umgestellt. Das größte Projekt war vermutlich die Hamburger Morgenpost, wo ich sowohl im Frontend als auch im Backend viele Bereiche abdecken konnte.


Was schätzt du an unserer Unternehmenskultur besonders?

Ich liebe die offene Kultur hier. Das Team ist eingespielt und zuverlässig. Außerdem schätze ich Homeoffice, wöchentlichen Lunches, Frühstück und unsere Teamevents. Die Zusammenarbeit ist insgesamt sehr positiv.

Simon bei einem Purple Teamevent mit Kollegen

Wenn du einem neuen Kollegen einen Tipp für den Einstieg geben müsstest, was wäre das?

Bei Purple gibt es viele spannende Themen zu entdecken. Wer Journalismus aus einer anderen Perspektive erleben oder etwas bewegen möchte, ist hier genau richtig. Die Zusammenarbeit mit verschiedenen Redaktionen ist interessant, und das Team sowie die offene Kultur sind einfach großartig.

Du möchtest deine Karriere mit uns voranbringen? Dann schau auf unserer Karriereseite vorbei.

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